Am Dienstag, dem 10.03.2026, fand wieder der TAG DER BERATUNGSSTELLEN an unserer Schule statt, dessen Ziel es ist, den Schülern und Schülerinnen wie auch den Lehrkräften das breite Spektrum an Beratungs- und Unterstützungsangeboten in unserer Region aufzuzeigen. Dieses Mal präsentierten sich 21 Vereine, Organisationen und Einrichtungen mit Ständen in der Pausenhalle und darüber hinaus einige in vertiefenden Klassenworkshops. Die Palette reichte von A wie Antidiskriminierungsstelle Mittelhessen e. V., und ADiBe Netzwerk Hessen, die Opfern jeglicher Art von Diskriminierung beratend zur Seite stehen, bis T, der Trauergruppe Emily unter Leitung von Pfarrer Wehrmann in Marburg-Wehrda für Kinder und Jugendliche, die einen für sie wichtigen Menschen verloren haben.
Außerdem vertreten waren das Diakonische Werk Marburg-Biedenkopf und das Blaue Kreuz Marburg für die Suchtberatung, der Frauennotruf Marburg sowie der Verein Perlenschatz aus Wetzlar, die sich des Themas Gewalt gegen Frauen annehmen, Socias aus Wallau und der schulpsychologische Dienst des Staatlichen Schulamtes für psychische Probleme, Pro Familia für alle Themen rund um Sexualität, Gewalt-Sehen-Helfen Netzwerk gegen Gewalt des Landkreises, das Zivilcourage fördern will, und der Weiße Ring, dem es um Hilfe für die Opfer von Gewalttaten geht, der St. Elisabeth-Verein mit seinem Inklusionsangebot an Schulen sowie der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Marburg, der sich auch um die Geschwister von tod- kranken Kindern und Jugendlichen kümmert.
Einen großen Raum nahm das Thema Arbeit ein bzw. was nach der Schule kommt. Hier präsentierten sich neben der Agentur für Arbeit die aufsuchende Jugendberufshilfe des Landkreises, Quabb, eine Ausbildungsbegleitung, sowie Erasmus-Programme für Praktika für Auszubildende im europäischen Ausland und die Organisation ArbeiterKind.de mit Beratung und Unterstützung für diejenigen, die als Erste in ihrer Familie studieren wollen. Und wer nach der Schule einmal etwas ganz anderes machen will, konnte sich bei sowohl Volunta, der Freiwilligenagentur des Deutschen Roten Kreuzes, als auch am Stand des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgeben über Freiwilligendienste im In- und Ausland informieren.